Der RSV Osthelden e. V. hat sich am 12.9.1997 in Kreuztal-Osthelden gegründet. Der Verein hat mit Stand zum 1.1.2019 236 Mitglieder, davon knapp 60 aktive Fahrer zwischen 12 und 50 Jahre. Damit gehört der RSV Osthelden zu den mitgliederstärksten Radsportvereinen in NRW. Über Presse und Rundfunk sowie persönliche Ansprachen erfolgt ständig Mitgliederwerbung, insbesondere werden aktive Mitglieder geworben.

 

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Für den 14. April 2019 plant der RSV Osthelden erneut die Cross-Duathlon-Challenge „Hünsborn 2 be wild“. Der mittlerweile sechste Cross-Duathlon ist eine Sportveranstaltung in Südwestfalen, die immer mehr Sportler nicht nur aus der Region, sondern auch aus ganz NRW und den angrenzenden Bundesländern in ihren Bann zieht. Außerdem bildet Hünsborn 2 be wild den Auftakt für die Volksbank Kreismeisterschaften 2019 des Kreises Siegen-Wittgenstein, die erstmals in ihrer Geschichte mit vier Wertungsläufen stattfindet. Die weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Kreismeisterschaft sind der EJOT Triathlon Buschhütten, der Kindelsberg-Triathlon sowie der Cross-Duathlon des ASC Weißbachtal.

Weit ab vom Straßenverkehr, in den Wäldern und Wiesen der Ortschaften Hünsborn, Altenhof und   Oberhees ermöglichen wir Wettkampfstrecken, die eine Beeinträchtigung des öffentlichen Verkehres nicht berühren und somit keine zusätzlichen Absperrungen erfordern. In enger Zusammenarbeit mit   den erforderlichen   Waldgenossenschaften, der   Landesbehörde   Wald & Holz, dem Naturschutzbund des Kreises Olpe sowie dem zuständigen Straßenamt sorgt das Organisationsteam bereits im Vorfeld für ein reibungsloses Event.

Die Vielzahl der angebotenen Strecken, bietet eine Möglichkeit, die ganze Familie mit einzubinden. Bereits ab 10 Jahren ist es möglich, sich mit Gleichaltrigen zu messen. Schüler und Jugendliche können in Hünsborn kostenfrei an den Start gehen.

Informationen zum Wettkampf und die Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Website https://h2bw.de oder unter https://www.facebook.com/HuensbornToBeWild

2018 12 11 vorschau

Die verantwortlichen Vereinsvertreter haben sich rechtzeitig zur Wettkampfplanung für die kommende Kreismeisterschaft 2019 im Bereich Duathlon und Triathlon getroffen. Bisher wurden drei Wettkämpfe angeboten. Im Frühjahr startete der RSV Osthelden mit dem Cross-Duathlon in Hünsborn, gefolgt vom Buschhütten Triathlon des TVG Buschhütten und dem im Sommer stattfindenden Kindelberg Triathlon des TUS Müsen. Ab dem kommenden Jahr wird die Veranstaltungsreihe nun um den Wilnsdorfer Cross-Duathlon des ASC Weißbachtal erweitert.

Die Vereinsvertreter waren sich schnell einig, dass diese Erweiterung der Wertungsläufe eine Bereicherung für die Ausdauersportler in der Region darstellt. Die Duathlon- und Triathlon-Szene hat sich in den letzten Jahren in Siegen-Wittgenstein sehr positiv entwickelt. Insgesamt nahmen alleine über 1.000 Sportlerinnen und Sportler im vergangenen Jahr an den 3 regionalen Wettkämpfen teil.

Voraussetzung für die Berücksichtigung in der Kreismeisterschafts-Wertung ist die Teilnahme (Zielankunft) an mindestens 3 Veranstaltungen der Kreismeisterschaft. Der Wohnort der Athletin / des Athleten muss natürlich im Kreisgebiet Siegen- Wittgenstein liegen.

Die Termine der einzelnen Wertungsläufe für die Volksbank Duathlon/Triathlon-Kreismeisterschaft Siegen-Wittgenstein stehen bereits fest und können somit in die persönliche Wettkampfplanung für 2019 aufgenommen werden. 

Termine:
14.04.2019 - Crossduathlon in Hünsborn
05.05.2019 - Ejot Triathlon Buschhütten
28.07.2019 - Kindelsberg Triathlon in Müsen
31.08.2019 - Crossduathlon in Wilnsdorf
 
Die Online-Anmeldung zur ersten Veranstaltung, dem Cross-Duathlon „Hünsborn to be wild“ des RSV Osthelden ist bereits Anfang Dezember freigeschaltet worden. Die Anmeldung zum Buschhütten Triathlon ist ab dem 19. Dezember möglich.

Die Kreismeisterschaft wird unterstützt vom Kreis Siegen-Wittgenstein und der Volksbank in Südwestfalen eG. Die Siegerehrung der Volksbank Duathlon/Triathlon Kreismeisterschaft Siegen-Wittgenstein findet im September 2019 in den Räumlichkeiten der Volksbank in Südwestfalen in Siegen statt.

2018 11 18 vorschau

Über 100 Mitglieder des Radsportvereins Osthelden konnten am Sonntag die Radsport- und Triathlonsaison 2018 in der Krombacher Braustube mit dem traditionellen Saisonabschlussfest beenden. Nach der Begrüßung und einem kurzen Jahresrückblick durch den Vorsitzenden Klaus Irle wurden 34 Sportlerinnen und Sportler durch die jeweiligen Fachwarte für ihre sportlichen Leistungen in der vergangenen Saison geehrt. Der RSV Osthelden gehört mit aktuell 243 Mitgliedern zu den mitgliederstärksten Radsportvereinen in NRW. Die aktiven RSV Radsportler und Triathleten erhielten für die erfolgreiche Teilnahme an über 175 Wettkämpfen ihre verdienten Prämien. Hierzu gehörten neben den klassischen Straßenrennen auch diverse MTB-Rennen, die zum Teil über 24 Stunden gingen. Zusätzlich absolvierten einige RSV-Sportler erneut den Ötztal-Radmarathon. Die Triathleten absolvierten Einzel-Wettkämpfe sowohl auf den Sprint- und Kurzdistanzen bis zur Langdistanz, also der Ironman-Strecke. Darüber hinaus starteten die Triathletinnen und Triathleten in der Landesliga Nord und Seniorenliga. Einen würdigen Rahmen gab es auch für die Ehrung des langjährigen Vorsitzenden Eckhard Haub, der zum Jahresbeginn den Vorsitz nach über 20 Jahren abgab.  Insgesamt war es für alle Teilnehmer ein schöner Saisonabschluss in der Braustube. In gemütlicher Atmosphäre beim Krombacher Dreiklang wurden bereits die sportlichen Ziele für 2019 festgelegt.

2018 10 09 vorschau

Einen großen Eisbecher gönnten sich zwölf Radsportler und ihr Fahrer Dirk Schleifenbaum in ihren typischen gelben Radtrikots am Sonntagnachmittag in der Mitte Kreuztals. Den hatten sie sich verdient, hatten sie doch für Ihre anstrengende Tour von Kreuztal nach Bacharach am Rhein und zurück 315 Kilometer mit 3.300 Höhenmeter zurück gelegt.

Am frühen Samstagmorgen starteten die gut trainierten Rennradler auf dem Parkplatz Roonstraße in Richtung Betzdorf, um von dort über Hachenburg den Einstieg in den an Höhen reichen Westerwald zu schaffen. Bei warmen Temperaturen und einigem Wind ging es über verkehrsarme und landschaftlich reizvolle Nebenstrecken in Richtung Koblenz.

Unterhalb der Festung Ehrenbreitstein wurden die Speicher wieder gefüllt und von dort ging es an der Rheinuferstraße entlang nach Bacharach, das nach insgesamt 165 Kilometer erreicht wurde. Dort wurde nach einem Kaffee und einem Stück Kuchen der letzte, aber knackige Anstieg zur Burg Stahleck unter die schmalen Rennreifen genommen.

Nach einem netten Abend auf der Außenterrasse mit Blick in das Rheintal und einem ausgiebigen Frühstück ging es am nächsten Morgen zunächst am Rhein entlang und dann mit der Fähre Kalb auf die andere Seite. Bei St. Goarshausen wurden die ersten Höhen erklommen, um in das Lahntal nach Diez zu kommen. Von dort an Limburg vorbei ging es wieder auf den Westerwald in Richtung Rennerod. Über Burbach, Neunkirchen und Eiserfeld rauschte der gelbe Express unter der mit Radlern überfüllten HTS in Richtung Kreuztal, wo man sich auf dem Roten Platz das nach weiteren 150 Kilometer verdiente Eis in geselliger Runde schmecken ließ.
Alle waren sich einig, dass auch 2019 ein Wochenende genutzt wird, um eine weitere Gegend Deutschlands zu erkunden.

2018 09 20 vorschau

Traditionell findet Mitte September das Bergzeitfahren von Walpersdorf zur Siegquelle statt. In diesem Jahr kamen Radsportler aus dem ganzen Bundesgebiet bei optimalem Herbstwetter wieder zu diesem Event nach Netphen-Walpersdorf. Ab 14.30 Uhr verwandelte sich die Wittgenstein Straße in Walpersdorf für eine Stunde zur Rennstrecke und es kam leichtes „Tour de France-Feeling“ auf. Im Minutenabstand gingen über 60 Radsportler in 5 unterschiedlichen Rennklassen auf die Strecke. Gelbe Trikots waren auch zu sehen, doch diesmal waren es überwiegend die Helfer des Radsportvereins RSV Osthelden, die dieses Bergzeitfahren erstmalig organisierten.

Bereits ab 13.00 Uhr startete die Veranstaltung mit der Einschreibung und Abholung der Startnummern am Pfarrheim in Walpersdorf. Ab 14.31 Uhr starteten die Sportlerinnen und Sportler in der Ortsmitte von Netphen-Walpersdorf und gingen im Minutenabstand auf die 6,5 km lange Strecke. Bis zum Ziel kurz hinter der Siegquelle am Ortseingang vor Großenbach mussten 300 Höhenmeter bewältigt werden. Dort wurde die Zeit gemessen und entsprechend der Klassen ausgewertet.

In der Hobbyklasse gingen neben reinen Hobbyfahrern auch Top-Triathleten aus der Region an den Start. Es war auch nicht verwunderlich, dass diese das Rennen dann auch für sich entscheiden konnten. Sieger der Hobbyklasse ohne Lizenz wurde mit einer hervorragenden Zeit von 12 Minuten und 55 Sekunden Jonas Hoffmann vom EJOT Team des TV Buschhütten. Jonas Hoffmann verpasste damit nur knapp den bisherigen Streckenrekord, der noch immer von dem Franzosen Pascal Manderon mit einer Zeit von 12 Minuten und 50 Sekunden gehalten wird.

Nach den 22 Hobbyfahrerinnen und Hobbyfahrern gingen 11 Jugendfahrer in den Lizenz-Klassen U17 und U19 an den Start, gefolgt von 34 Lizenzfahrern der sogenannten Elite-Klasse KT ABC.

Sieger der U17 wurde Jakob Prüser vom ausrichtenden RSV Osthelden, Sieger der U19 Klasse wurde Luca Janis Jabczynski vom RV Viktoria Lingenfeld. In der weiblichen U19 Klasse siegte Finja Smekal vom SC Puhlheim vor Lisa Weber vom RSV Osthelden.

In der stark besetzten Elite-Klasse wurde dann auch der bisheriger Streckenrekord gebrochen. Der Gesamtsieger des Tages wurde der Darmstädter Miguel Heidemann vom Hermann Radteam mit einem neuen Streckenrekord von 12 Minuten und 4 Sekunden. Nur 39 Sekunden dahinter kam Jeremias Schramm vom Team Magnesium Pur ins Ziel. Auf Platz 3 mit nur 3 Sekunden Abstand und damit immer noch unter dem alten Streckenrekord erreichte Simon Happel vom Team Kern-Haus das Ziel an der Siegquelle.

Die Nachfrage nach diesem Bergzeitfahren mit über 100 Anmeldungen, von denen der RSV Osthelden aus organisatorischen Gründen leider nur 60 annehmen konnten, zeigt deutlich, dass ein großes Interesse an einer solchen Radsportveranstaltung in der Region vorhanden ist. „Es war eine gute Entscheidung für den RSV Osthelden, die Ausrichtung des traditionellen Bergzeitfahrens zur Siegquelle zu übernehmen. Die Rückmeldungen der Radsportler und auch der Zuschauer waren ausschließlich positiv. Wir werden sicherlich auch im kommenden Jahr das Bergzeitfahren zur Siegquelle ausrichten“, so Vorsitzender Klaus Irle kurz nach der Siegerehrung in Walpersdorf.

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